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Steuern sparen mit der Immobilie


Ob und in welchem Maße Sie eingesparte Steuern für die Immobilienfinanzierung einsetzen können, hängt von der Art der Immobilie ab.

 

Je nach Immobilienart gibt es nämlich erhebliche Unterschiede in der steuerlichen
Behandlung und damit in der Rendite-Entwicklung.

Die Neubauimmobilie und die Bestandsimmobilie sind steuerlich weniger attraktiv,

können jedoch aus anderen Gründen trotzdem für Anleger hochattraktiv sein. 
Ihre Rentabilität stellt sich in erster Linie über die erzielten Mieten
und langfristig über Wertsteigerungen dar.

Bei diesen Immobilien ist deshalb eine attraktive Mikrolage extrem wichtig!



Anders bei ausgewiesenen Sanierungs- und Denkmalschutzgebäuden!


Hier erlaubt Ihnen das Finanzamt über einen Zeitraum von zwölf Jahren, den kompletten Sanierungs- und Modernisierungsaufwand von ihrem regelmäßigen Einkommen abzuziehen und die dadurch eingesparten Steuern zusammen mit den Mieteinnahmen ganz legal auf ein Konto mit Ihrem Namen umzuleiten.


Der Sanierungs- und Modernisierungsaufwand beträgt häufig
über 70% der Gesamtkosten.

Damit haben Sie die Möglichkeit je nach Steuersatz und Größe beispielsweise einer Eigentumswohnung, hohe fünfstellige oder gar sechsstellige Beträge
in den ersten zwölf Jahren nach Erwerb
zu Ihrer ureigenen
Vermögensbildung zu verwenden.


Die Sanierungs- und die denkmalgeschützte Immobilie ist deshalb
das einzige noch übrig gebliebene Instrument für Leistungsträger,
Einkommensteuern in erheblichem Umfang einzusparen!

Die Alternative ist nichts zu tun und exakt diese Beträge
auf Nimmerwiedersehen ans Finanzamt abzuführen!


Das hier ...
... führt zu dem hier!

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                                                                                                UNTERM STRICH ZUFRIEDENER